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A-Nationalmannschaften: Turniersieg für Damen, Platz 3 für Herren

dnemark nachberichtAm vergangenen Wochenende fanden im dänischen Rodovre die 1. Denmark Open statt. In dem internationalen Turnier haben sich die jeweiligen Nationalmannschaften der Herren und Damen aus Dänemark, Polen, Deutschland sowie die Herren aus Norwegen getroffen, um im Modus jeder-gegen-jeden gegeneinander zu spielen.

Die Damen gewannen dabei ihr Spiel gegen Polen mit 6:3 und spielten gegen Dänemark 5:5. Aufgrund des besseren Torverhältnisses war Deutschland somit der Sieger dieses Turniers. Der Turniersieg stellt einen guten letzten Schritt für die kommende WM dar, die im Dezember im finnischen Tampere gespielt wird. Die deutschen Damen dürften mit den Ergebnissen zufrieden sein und ordentlich Selbstvertrauen bekommen haben. Vom UHC waren am Wochenende Pauline Baumgarten, Sara Patzelt, Katja Leonhardt sowie Indra Reck im Einsatz. Alle 4 boten sehr gute Leistungen und sind daher auch sehr am Erfolg beteiligt gewesen. Außerdem war die langjährige UHC-Spielerin Laura Neumann im Einsatz, die seit dieser Saison in Schweden spielt.
Die Herren kamen dagegen nicht über einen 3. Platz. Die sehr junge deutsche Mannschaft hat gegen starke Norweger mit 3:6 verloren. Auch gegen Dänemark setzte es eine 2:4 Niederlage. Das abschließende Spiel gegen Polen gewannen die Herren mit 6:3, was einen versöhnlichen Turnierabschluss darstellt. Besonderes gegen Gastgeber Dänemark wäre aber mehr drin gewesen, was alle Beteiligten auch sehr ärgerte. Jedoch hat das Turnier den Trainern viele Informationen und den Spielern viele Erfahrungen gebracht, die dann zu einer erfolgreichen WM-Qualifikation führen soll. Diese findet im kommenden Februar im polnischen Lochow statt. Somit dürfte das Turnier unabhängig der Ergebnisse allen dennoch etwas gezeigt haben und die Mannschaft als solche auch voran gebracht haben. Vom UHC spielten Matthias Siede, Sascha Herlt, Pascal Schlevoigt sowie Tim Böttcher für das deutsche Team. Auch der Weißenfelser Axel Kuch, der zurzeit in Finnland spielt, gehörte zum 22-Mann starken Kader.”

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