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Rückkehrer Max Blanke im Gespräch

Nach drei Jahren kehrt Max Blanke nach Weißenfels zurück. Wir haben die Zeit genutzt, um mit Ihm über seine Erfahrungen in Davos zu sprechen und auf was er sich nun bei seiner Rückkehr freut.

Nationalspieler Max Blanke spielt ab der nächsten Saison wieder für seinen Heimatverein (Foto: Matthias Kuch)

Willkommen zurück Max. Du warst jetzt drei Jahre in der Schweiz unterwegs und bist jetzt endlich zurück. Wir wollen die Zeit nutzen und nochmal auf dein Abenteuer zurückblicken.

UHC: Da es schon eine längere Zeit zurückliegt, warum bist du in die Schweiz gewechselt? 

Max: Hallo allerseits, ja ich bin in die Schweiz gegangen um einfach mal aus Weißenfels raus zu kommen und neue Dinge zu sehen. Dazu wollte ich mich persönlich und auch sportlich weiterentwickeln und neue Erfahrungen sammeln.

Wie war die Zeit in der Schweiz gegenüber deinen Erwartungen und Wünschen?

Ich hatte zum einen die Erwartung mich abseits vom gewohnten Umfeld menschlich, wie auch sportlich weiterzuentwickeln. Dazu war ich sehr gespannt auf das sportliche Niveau in der NLB. Zum anderen hatte ich die Erwartung auf ein echt cooles Team zu treffen.
Zurückblickend wurden meine Erwartungen weit übertroffen und ich bin sehr glücklich darüber diese Chance genutzt zu haben. 

Warum wurden aus einem Jahr insgesamt drei Jahre?

Ich wollte anfangs tatsächlich nur ein Jahr bleiben, da mir aber bereits nach einem halben Jahr eine Verlängerung angeboten wurde und ich sowieso einen festen Job hatte, ist es mir leicht gefallen für ein weiteres Jahr zuzusagen. 
Da durch Corona meine zweite Saison leider abgebrochen wurde, wollte ich unbedingt noch ein drittes Jahr dran hängen. 

Die letzten drei Jahre war Max in der NLB aktiv (Foto: Luzia Schär Fotografie Davos)

Was ist dein persönliches Highlight in der Schweiz gewesen, sei es auf oder neben dem Platz?

In den letzten drei Jahren hatte ich einige Highlights. Da ist zum einen der Spenglercup in Davos (Wikipedia: Spengler Cup) als das älteste Eishockeyturnier der Welt.
Oder auch die vielen gemeinsamen Abende mit der Mannschaft, die mich von Anfang an super aufgenommen hat. 
Zum anderen ist natürlich die Landschaft und die Berge ein absolutes Highligh, was mich jeden Morgen motiviert hat. 

Was hast du am meisten in deiner Zeit in Davos vermisst?

Das Sonntagsessen mit meiner Familie. 

Du wirst jetzt wieder für deinen Heimatverein spielen – Was für Ziele hast du dir für die nächste Saison gesteckt?

Natürlich weiß ich, dass der UHC die letzten drei Jahre keinen Titel geholt hat. Das möchte ich natürlich wieder ändern und meine Erfahrungen aus den Jahren in der Schweiz mit einbringen. 

Die UHC-Familie freut sich Ihren „Blanko“ wieder zu haben, möchtest du zum Ende noch ein, zwei Worte loswerden?

Also im Großen und Ganzen verlasse ich die Schweiz mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich freue mich aber auf die neuen Herausforderungen in der Heimat und beim UHC!

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