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Stark gekämpft, doch knapp verloren.

Vergangenen Samstag trafen die Cats des UHC Weißenfels in Dessau auf die SG Harzgerode/Großörner.

Im Spiel gegen den tabellarisch direkten Konkurrenten galt es für die Cats Höchstleitungen abzurufen, um die negativ Serie vergangener Wochen abzulegen.

Im ersten Drittel gelang den Damen des UHC Weißenfels nicht, ihr eigenes Spiel aufzuziehen und sie ließen sich von dem Team der SG Harzgerode/Großörner kontrollieren und in die eigene Hälfte drücken. So geschah es, dass der Gegner den Ball zweimal im Tor der Cats unterbringen konnte. Inkonsequenz vor eigenem und gegnerischem Tor sorgte für ein ganzloses erstes Drittel der Cats, dass mit 0:2 deutlich an die SG Harzgerode/Großörner ging. Einzig Torfrau Lena Vogt, welche im ganzen Spiel mit Glanzparaden überzeugte und schlimmeres verhinderte, schien mental im Spiel zu sein.

Die Drittelpause wurde genutzt, um den nötigen Fokus zu finden und das erste Drittel hinter sich zu lassen. Die UHC-Damen gewannen immer weiter an Sicherheit und konnten offensive Nadelstiche setzen, dies schwächte wiederum die Abwehr und die SG Harzgerode/Großörner erhöhte auf 0:5. In der 14. Spielminute des 2. Drittels war es Sara Patzelt, die von Laura Hönicke bedient wurde und den Ball im gegnerischen Tor platzierte. Von nun an waren die Cats im Aufwind und rissen das Spiel an sich.

Bereits in der 1. Minute des finalen Drittels war es erneut die Hönicke-Patzelt-Connection, die den Spielstand auf 2:5 verkürzen konnte. Der Bann war nun endgültig gebrochen und die Cats dominierten das Spiel, so gelang es Britta Herrmann nur kurze Zeit später den abgewehrten Schuss von Sophie Großert im Nachsetzen zu versenken. Der Offensivdruck der Cats endete nicht und so war es erneut Laura Hönicke, die auf Vorlage von Pauline Baumgarten auf 4:5 verkürzte. Die Damen des UHC Weißenfels sahen die Chance das Spiel zu drehen und 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen, deshalb warf man noch einmal alle Kraft und Energie nach vorne, um weitere Tore zu erzielen. Leider gelang es den Damen des UHC Weißenfels nicht, den Ausgleichstreffer zu erzielen.

Die Cats des UHC Weißenfels zeigten in diesem Spiel mal wieder ihre Willensstärke und spielerische Klasse. Das letzte Drittel des Spiels dient den Cats nun als Messlatte für kommende Spiele, die es zu erreichen gilt. Alles in allem lieferten die Cats nach anfänglichen Schwierigkeiten ein gutes Spiel ab und ein Sieg wäre durchaus greifbar gewesen, doch die letzte Konsequenz fehlte.

Für den UHC spielten: Lena Vogt (T), Sophie Kleinschmidt (T), Laura Neumann, Pauline Baumgarten, Katja Leonhardt, Aline Kolditz, Laura Hönicke, Jenny Horn, Sara Patzelt, Lea Kolditz, Sophie Großert, Laura Kluge, Sarah Geißler, Andrea Gerdes, Britta Herrmann, Pauline Linßner und Indra Reck (aus personellen Gründen nicht im Tor, sondern als Feldspieler)

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